Artikel der Marke COCACOLA

Coca-Cola 330ml
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Coca-Cola Koffeinfrei 330ml
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Coca-Cola Zero 500ml
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Coca-Cola Zero 330ml
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Coca-Cola Zero ohne Koffein 330 ml
Desde 0,620 €
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Fanta Pfirsich 355ml
Desde 0,710 €
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Welches Coca-Cola-Sortiment heute aktiv im Katalog erhältlich ist

Versandkosten richten sich nach Zone und Gewicht bis zu dieser Schwelle. 1.840 Kilometer vom eigenen Versandzentrum in Spanien bis Hamburg-Altona, zwei bis sechs Werktage bei normaler Auftragslage, eine einzige Rechnung mit innergemeinschaftlicher Umsatzsteuer auf 0 Prozent gegen Reverse-Charge für deine Buchhaltung, und ein Portfolio, das die rote Linie zuverlässig nachfüllt, ohne dass du den Lieferanten wechseln musst. Damit dein nächster Coca-Cola-Bestand heute noch in die Versandvorbereitung geht, nicht erst Mittwoch.

Die Marke lebt von wenigen Kern-Varianten. Eine Hauptlinie, eine zuckerfreie Schwester, eine Light-Version und drei oder vier Geschmacks-Editionen, die je nach Saison rotieren. Mehr braucht es nicht. Im aktiven Bestand führen wir die klassische Variante als Hauptanker, die Vollzuckervariante mit den 10,6 Gramm Zucker je 100 Milliliter, also die Rezeptur, die seit Jahrzehnten unverändert läuft. Daneben Coca-Cola Zero, die meistverkaufte zuckerfreie Variante der Marke, eingeführt 2005 und seitdem die Nummer eins im kalorienfreien Cola-Segment. Die Light-Variante, die es seit 1982 gibt, läuft parallel mit niedrigerer Frequenz. Kirsch- und Vanille-Editionen kommen rotierend rein, Cherry Coke seit 1985 als Klassiker, dazu Lifestyle-Sondereditionen, die nicht durchgehend verfügbar sind.

Das Format-Spektrum ist überschaubar. Kleines Glasformat 0,2 oder 0,33 Liter für die Hotellerie. Standarddose 0,33 oder 0,5 Liter für Vending und Kassennähe. PET-Flasche 0,5 Liter zum Mitnehmen, 1 Liter oder 1,5 Liter für die Bürokunden-Auslage und das Familienformat in der Nähe vom Supermarkt-Regal. Wir anbieten zusätzlich Mehrwegglas-Varianten und Einweg-PET in den gängigen Größen, je nachdem, was deine Auslage und deine Logistik tragen. Im Mehrweg-Bereich greift das deutsche Pfand-System, 25 Cent auf Einwegdose und 0,15 Euro auf Mehrwegglas, was du in deine Kalkulation aufnehmen solltest. Das Erfrischungsgetränke-Regal bei dir steht und fällt mit der Konstanz der roten Linie, weshalb wir den aktiven Bestand ohne Lücken halten und die Saisonvarianten frühzeitig kennzeichnen. Wer eine breitere Bandbreite an Referenzen sucht, kombiniert die Marke mit dem Rest unseres Softdrinks-Bereichs, mit Wasser-Referenzen für die Tankstellen-Auslage und mit weiteren Getränke-Linien aus unserem Portfolio. Eine Bestellung, ein komplettes Verkaufspunkt-Setup. Kein Zwischenhändler-Apparat.

Warum die rote Dose seit 1886 ungebremst im Markt vorne läuft

Die Marke wurde am 8. Mai 1886 in Atlanta vom Apotheker John Stith Pemberton entwickelt. Sirup für eine lokale Apotheke, anfänglicher Preis 5 Cent pro Glas. Frank Mason Robinson, Pembertons Buchhalter, gab dem Getränk den Namen und entwarf die spencerianische Handschrift, die bis heute das Logo prägt. Asa Griggs Candler übernahm die Rechte 1888 für 2.300 Dollar und baute die Distribution in den USA strategisch auf, weshalb die Marke schon vor der Jahrhundertwende in fast jedem Drugstore zu finden war. Hierzulande kam das Getränk 1929 auf den Tisch. Ray Rivington Powers in Essen führte sie ein, Max Keith trug sie durch die Krisenjahre und erfand 1940 nebenher die Fanta-Rezeptur, weil die Cola-Rohstoffe aus den USA wegen des Embargos ausfielen. Diese Geschichte verkauft die Marke am Tresen mit, ohne dass jemand erklären muss, worum es geht.

Heute zählt sie zu den drei wertvollsten Konsumgütermarken der Welt, nach Interbrand-Bewertung knapp unter Apple und Microsoft, was für ein Erfrischungsgetränk eine merkwürdige Position ist. Im deutschsprachigen Limonaden-Segment ist sie keine Wahl, sondern Standardausstattung, also ein Produkt, das die Käuferschaften im Regal erwarten, mit dem Auge suchen und reflexartig nehmen, ohne den Preis am Vergleichsregal zu prüfen. Für dich als professionellen Käufer heißt das schlicht: minimaler Erklärungsbedarf, maximaler Wiedererkennungswert. Der Trend zu zuckerreduzierten Varianten hat das aktive Portfolio in den letzten Jahren erweitert, ohne den Kern zu verändern, also deckst du heute mit ein paar Referenzen mehr Käuferschichten ab als noch 2015. Wer das bieten will, was die Endkundschaft sowieso sucht, hat hier das stabilste Argument im Erfrischungsregal seines Verkaufspunkts. Auch nach 139 Jahren noch.

Süßkraft, Kohlensäure und Koffein, was die rote Marke seit Atlanta einzigartig macht

Das Erfolgsrezept ist auf den ersten Schluck klar. Süße, scharfe Kohlensäure und eine moderate Wachmacher-Dosis treffen aufeinander und ergeben das spezifische Profil, das die Marke seit Atlanta auszeichnet. Die klassische Rezeptur liegt bei rund 32 Milligramm pro 330-Milliliter-Dose, also deutlich unter dem Niveau eines Doppelten Espresso, was das Getränk klar in den Erfrischungsbereich einordnet, nicht in die Wachmacher-Kategorie. Der Karamell-Ton, die Phosphorsäure und die geheime Aroma-Komposition aus dem Tresor in Atlanta machen den Rest. Diese Mischung ist seit fast 140 Jahren der Maßstab, an dem alle anderen Cola-Getränke gemessen werden. 1985 hat die Konzernzentrale die Rezeptur einmal verändert, die berühmte New-Coke-Episode, und nach 79 Tagen Massenprotest die Originalrezeptur zurückbringen müssen. Seitdem rührt niemand mehr an die Formel.

Was die Marke vom Rest des Segments unterscheidet, ist die Konsistenz. Eine Dose in Hamburg-Altona schmeckt wie eine Dose in München-Pasing oder eine Glasflasche im Gaststätten-Service am Bodensee. Diese Standardisierung ist ein Verkaufsargument für dich, weil die Beschwerden ausbleiben. Die Käuferschaft weiß, was sie bekommt. Die zuckerfreie Variante liefert dasselbe Profil ohne Zucker mit Acesulfam-K und Aspartam, und das ist genau der Grund, weshalb sie in den letzten zwei Dekaden zur zweiten Hauptlinie neben dem Klassiker geworden ist. Light ging in dieselbe Lücke, läuft aber heute eher bei der älteren Käuferschicht. Die zuckerfreie Schwester zieht die jüngere Klientel.

Für welche Verkaufspunkte und welche Kunde-Schichten sich der Bestand am stärksten lohnt

Coca-Cola funktioniert praktisch überall, wo Limonaden ausgegeben werden. Im Kiosk mit Laufkundschaft läuft sie ohne Aktion. Im Späti mit jüngerem Publikum ist sie Standard. In der Tankstellen-Auslage neben der Kasse ein verlässlicher Mitnahmeartikel, der ohne Werbedruck weggeht. Für den Einzelhandel im Lebensmittelbereich ist die rote Marke Pflicht-Auslage, weil ein Regal ohne sie als unvollständig wahrgenommen wird. Punkt. Der Vollsortimenter mit hoher Frequenz zieht sie über das Familienformat in der PET-Flasche, der Einzelhändler mit kleinerer Fläche über die Dosenpalette und die 0,33-Liter-Glasflasche. In Hotel-Mini-Bars und im Buffet-Bereich sorgt das kleine Glas für Premium-Charakter. Im klassischen Restaurant läuft das Vier- oder Sechserpack für die Tischbedienung, im Schnellrestaurant die Sirup-Postmix-Variante, die wir hier aber nicht führen.

Für ein Unternehmen im Vending-Sektor lohnt sich die Aufnahme der roten Marke in die Getränkespirale, gerade an Standorten mit hoher Frequenz: Bürokomplexe, Universitäten, Krankenhäuser, Bahnhöfe, Sportstätten. Hier wird die Dose über den Tag verteilt verkauft, ohne dass es eine Aktionsspitze braucht. Die zuckerfreie Schwester hebt die Conversion in Bürozonen mit kalorienbewussterer Belegschaft, weshalb sich beide Hauptvarianten parallel im Automaten lohnen statt nur die klassische. Im Späti und im Tabakladen ist sie der Standardartikel gleich neben der Kasse, geeignet für den Spätabend-Käufer, der eine Dose mitnimmt, manchmal auch zwei.

Der typische Wiederverkäufer, der bei uns einkauft, betreibt zwischen einer Hand voll und mehreren Dutzend Verkaufspunkten. Er braucht einen Lieferanten, der die rote Linie verlässlich bedient, ohne dass jede Bestellung neu verhandelt werden muss. Genau das. Auch ein junges Geschäft im ersten Jahr findet bei uns die Konditionen, die sonst nur größeren Strukturen offen stehen, weil der Mindestbestellwert niedrig genug ist, dass du als Starter mit einer einzigen Palette anfängst und das Portfolio Schritt für Schritt aufbaust.

Dein B2B-Lieferant für die rote Marke, so wird Coca-Cola heute beim Großhändler gekauft

Die rote Linie wurde im Großhandel früher fast ausschließlich über die Coca-Cola Bottling Partners abgewickelt. Heute hat sich die Branche geöffnet. Wiederverkaufende aus dem DACH-Raum decken sich zunehmend über europäische Großhandelspartner, die die Marke ohne Umweg über die deutsche Bottling-Struktur liefern. Genau hier setzen wir an. Bei uns kaufst du Coca-Cola unmittelbar im aktiven B2B-Katalog, ohne Mindestumsatz im Jahr und ohne Rahmenvertrag-Apparat. Der Mindestbestellwert für eine Lieferung ins Bundesgebiet liegt bei 70 Euro netto, und ab 120 Euro netto fährt der Transport komplett kostenfrei in die Republik.

Du eröffnest ein Geschäftskonto mit deiner Umsatzsteuer-Identifikationsnummer. Validierung über VIES, das dauert in der Regel keine 24 Stunden. Danach siehst du die Netto-Tarife im Lager-Katalog und kannst online bestellen, ohne Wartezeit auf einen Außendienstmitarbeiter. Tarife sind im Geschäftskonto sichtbar, transparent kalkuliert und ohne versteckte Aufschläge. Die Logistik fährt aus unserem eigenen Versandzentrum in Spanien auf geradem Weg mit europäischen Transporteuren in den Norden. Lieferzeit zwischen zwei und sechs Werktagen je nach Postleitzahl, also rasch genug für eine professionelle Nachfüllung deines Verkaufspunkts ohne Aktions-Lücke im Regal. Bestellungen, die vor 14 Uhr eingehen, gehen am selben Werktag in die Versandvorbereitung. Track-and-Trace mit Sendungsnummer wird automatisch per E-Mail zugestellt, sobald die Ware das Versandzentrum verlässt.

Für deine Buchhaltung gilt die innergemeinschaftliche Umsatzsteuer auf 0 Prozent gegen Reverse-Charge. Du bekommst eine einzige Rechnung pro Bestellung mit allen Pflichtangaben für die Buchprüfung. Wer im Volumen einkauft und Coca-Cola in größerer Menge verkaufen will, kontaktiert die kommerzielle Abteilung über das Kontaktformular für eine individuelle Kalkulation mit wettbewerbsfähige Preise, die sich nach Volumen und Lieferfrequenz richten. Eine Volumen-Anfrage wird typischerweise innerhalb eines Werktags beantwortet, weil das kommerzielle Team auf B2B-Spezifikationen ausgelegt ist und nicht auf Endkundenanfragen reagiert. Wer einen verlässlichen Einkauf im Großhandels-Modus sucht, ohne zwischen Plattformen zu wechseln, findet bei uns den B2B-Großhandelsanbieter mit klaren Konditionen und einem Bestand, der die rote Linie ohne Lücken nachfüllt. So einfach.

Eine direkte Bezugsquelle für deinen Einkauf, wir arbeiten als Partner an deiner Auslage

Was uns von einer reinen Listenplattform unterscheidet, ist die Aufstellung des Katalogs rund um die Marke. Wir sind nicht nur Bezugsquelle für die rote Linie, sondern für das gesamte Limonaden-Umfeld, in dem sie steht. Du kombinierst Coca-Cola direkt in derselben Lieferung mit den anderen Standard-Linien des Softdrinks-Segments, mit Wasser für die Tankstellen-Auslage, mit Säften für die Mini-Bar, mit Bier für den Späti-Bereich, mit Snack-Standardartikeln und mit Süßwaren der Kassenzone. Eine Palette, mehrere Marken, eine Rechnung, eine Lieferung. Das ist der zentrale Hebel, mit dem wir die Logistikkosten pro Stück gegenüber Mehrlieferanten-Konstellationen drücken. Manchmal um 18 bis 22 Prozent, je nach Bestellmix.

Als verlässliche Anlaufstelle deines Einkaufs verstehen wir uns nicht als reiner Lieferant, sondern als kommerzielles Gegenüber, das auf Bestandsspitzen, saisonale Nachbestellungen und Aktions-Bedarfe reagiert, ohne den üblichen Rahmenvertrag-Apparat. Du sprichst ohne Umweg mit dem kommerziellen Team, das auf Wiederverkaufende aus dem deutschsprachigen Raum spezialisiert ist und die typischen Fragen rund um Pfand, Versanddokumentation und Umsatzsteuer ohne lange Schleifen klärt. Im Hintergrund läuft das Versandzentrum in Spanien mit eigener Logistik in die Republik, weshalb Lieferzeiten kalkulierbar sind und Sendungen nicht im internationalen Speditionsnetz verloren gehen. Das ist die Idee. Eine echte Geschäftsbeziehung, kein Listings-Klick.

Häufig gestellte Fragen rund um deine Coca-Cola-Bezugsquelle bei uns

Sind die Coca-Cola-Artikel in eurem Katalog die Originalversionen für den deutschsprachigen Raum?

Die rote Linie in unserem Katalog stammt aus dem europäischen Distributionsnetz der Marke. Originalrezeptur, originale Verpackung, Pflichtangaben in den Sprachen, die im EU-Binnenmarkt erforderlich sind. Wenn du eine spezifische Suche nach der heimischen Etikettierung mit Pfand-Kennzeichnung hast, filtere im Geschäftskonto oder kontaktiere die kommerzielle Abteilung, damit dir die passenden Referenzen für deinen Verkaufspunkt zugewiesen werden. Keine Asien-Importe, keine US-Versionen. Die europäische Linie, die deine Endkundschaft aus dem Vollsortimenter im Stadtviertel kennt.

Wie schnell kommt eine Bestellung bei mir an?

Lieferzeit zwischen zwei und sechs Werktagen, je nach Postleitzahl und Gesamtgewicht der Bestellung. Süddeutschland wird typischerweise rascher bedient als Norddeutschland, weil unsere Hauptrouten über den Brenner und über Frankreich zuerst den Süden bedienen. Eine Bestellung nach München-Pasing kommt im Schnitt am dritten Werktag an, eine nach Rostock am fünften. Track-and-Trace wird automatisch per E-Mail zugestellt, sobald die Ware das Versandzentrum in Spanien verlässt. Bestellungen vor 14 Uhr gehen am selben Werktag in die Versandvorbereitung.

Wie funktioniert das Pfand-System bei einer Lieferung aus Spanien?

Der innergemeinschaftliche Versand und die heimische Pfand-Regelung sind zwei getrennte Themen. Wir liefern die Ware mit der europäischen Etikettierung, die für den B2B-Großhandel passt. Das Pfand wird in deinem Verkaufspunkt mit der dort üblichen Kennzeichnung gehandhabt. Wer die Pfand-Pflicht über die DPG-Logo-Variante braucht, klärt das vor der Bestellung mit der kommerziellen Abteilung, damit die passende Referenz zugewiesen wird. Wir betreuen seit Jahren Wiederverkaufende im Bundesgebiet, weshalb die typischen Pfand-Fragen ohne Verzögerung beantwortet werden.

Kann ich Coca-Cola mit anderen Linien auf einer Palette kombinieren?

Ja, und genau das ist der Vorteil unseres Modells. Du kombinierst die rote Linie in derselben Bestellung mit Wasser, Säften, Bier, mit Energy-Drink-Linien, mit Kaffee-Produkten, mit Snacks der gängigen Markenwelt und mit Süßwaren. Eine Bestellung, eine Lieferung, eine Rechnung. Das senkt die Logistikkosten pro Artikel deutlich gegenüber Mehrlieferanten-Konstellationen und vereinfacht den Wareneingang in deinem Betrieb. Wer eine breite Auslage für einen neuen Standort aufbaut, deckt mit einer einzigen Palette einen Großteil des Erfrischungs- und Snack-Bereichs ab. Ein Mal annehmen statt vier Mal.

Welche Coca-Cola-Varianten laufen am stabilsten im aktiven Bestand?

Die klassische Vollzucker-Variante und die zuckerfreie Schwester sind die beiden Anker, die ohne saisonale Schwankungen im Bestand stehen. Die Light-Variante läuft parallel mit etwas niedrigerer Frequenz, eher im Drogerie-Eck. Saison- und Geschmacks-Editionen rotieren je nach Verfügbarkeit beim europäischen Distributor und sind nicht durchgehend gelistet. Wenn du eine bestimmte Edition planst, frag rechtzeitig nach dem Fenster der Verfügbarkeit, damit du den Bestand vor dem Aktions-Datum auffüllst. Vier bis sechs Wochen Vorlauf sind realistisch.

Die rote Marke gehört in jeden Verkaufspunkt, der Limonaden ausgibt. Wenn du heute deinen Coca-Cola-Bestand für die nächste Saison aufbauen willst, eröffne dein Geschäftskonto und stelle die Bestellung im B2B-Katalog zusammen. Ab 70 Euro netto bist du im Versand, ab 120 Euro netto fährt der Transport kostenfrei, und du kombinierst die Marke mit dem Rest unseres Getränke- und Snack-Portfolios in einer einzigen Lieferung mit einer einzigen Rechnung. Bei spezifischen Volumenfragen oder einer maßgeschneiderten Kalkulation für einen größeren Verkaufspunkt antwortet die kommerzielle Abteilung innerhalb eines Werktags. Wir betreuen seit über zehn Jahren Wiederverkaufende aus dem DACH-Raum im Vending-, Kiosk-, Tankstellen- und Hotelbereich. Der aktive Coca-Cola-Bestand ist Teil eines breit aufgestellten Portfolios, das den Standardbedarf eines professionellen Verkaufspunkts abdeckt. Auch nächste Woche noch.

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